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KÖLN, 25. November 2003 - Großes Lob für eine Weltpremiere: Die Landesregierung
von Nordrhein-Westfalen hat das Ford Eco-Driving-Training auf Erdgasfahrzeugen
im Rahmen des Agenda 21-Prozesses als "Best Practice"-Beispiel ausgezeichnet.
Ford ist weltweit das einzige Unternehmen, das - seit wenigen Wochen - über
seine Händler bundesweit vierstündige Spritspartrainings auf Erdgasfahrzeugen
anbietet. "Best Practice" bedeutet, dass es sich beim Ford Eco-Driving-Training
um "Aktivitäten mit Vorbildcharakter für praktizierte Nachhaltigkeit" handelt.
In der Begründung heißt es, das Eco-Driving-Training leiste "in besonderer Weise
einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und Zukunftsgestaltung in Nordrhein-
Westfalen. Es ist in der Lage, potenzielle Projektinitiatoren zur Nachahmung
anzuregen und zeichnet sich zudem durch einen hohen Innovationsgehalt aus".
Die NRW-Landesregierung honoriert mit dieser Auszeichnung das jahrelange,
kontinuierliche und öffentliche Engagement von Ford auf dem Gebiet Spritsparen.
Unter der Bezeichnung "Eco-Driving" bietet Ford seit Sommer 2000 bundesweit
maßgeschneiderte Fahrökonomie-Kurse für Privatfahrer, Berufskraftfahrer (wie zum
Beispiel Taxifahrer und Flottenkunden) sowie Fahrlehrer an - je nach
Schulungstypus finden diese Kurse entweder auf Ford-Fahrzeugen des Händlers,
neuerdings auch auf Erdgasfahrzeugen, oder auf den Autos der Trainingsteilnehmer
statt.
Der jüngste Baustein dieser Trainingsangebote, die Ford in Kooperation mit dem
Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Bundesvereinigung der
Fahrlehrerverbände realisiert, ist das nun von der NRW-Landesregierung
ausgezeichnete Eco-Driving-Training auf Ford-Erdgasfahrzeugen. Die Absolventen
dieser vierstündigen Schulungen sparen im Vergleich zu Fahrern von Benzinautos,
die im "herkömmlichen" Fahrstil unterwegs sind, bei den Kraftstoffkosten gleich
bis zu zwei Drittel: 50 Prozent aufgrund des günstigen Kraftstoffs Erdgas plus
zusätzlich im Schnitt 25 Prozent dank des cleveren Eco-Driving-Fahrstils. Es
rechnet sich also gleich doppelt. Hinzu kommt die Entlastung der Umwelt.
Das Motto der Ford Eco-Driving-Kurse lautet: "Schneller schalten, weiter
kommen". Alle Ford Eco-Driving-Trainingsangebote zeichnen sich durch zwei
Qualitätsmerkmale aus. Erstens: Der fahrpraktische Teil des Trainings findet
praxisgerecht im öffentlichen Straßenverkehr statt. Zweitens: Das theoretische
und praktische Eco-Driving-Wissen vermitteln ausschließlich dafür ausgebildete
Profi-Trainer.
Eco-Driving ist ein zentrales Element der Ford-Mobilitätsphilosophie: Es genügt
nicht, sparsame Fahrzeuge zu bauen - hinzu kommen muss das Wissen, wie man als
Autofahrer das Einsparpotenzial, das moderne Autos bieten, auch konsequent
nutzt. Es geht also um die Summe aus innovativer Fahrzeugtechnik und modernem
Fahrstil. Denn etwa 80 Prozent der Energie, die ein Auto im Laufe seines
"Lebens" verbraucht, entfallen auf die Nutzung, also auf das Autofahren selbst;
der Rest auf seine Produktion und Wiederverwertung (Recycling).
2001 war Ford schon einmal für seine Eco-Driving-Initiativen ausgezeichnet
worden, und zwar von der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP).
Informationen zu den Ford Eco-Driving-Trainingsprogrammen sind auch im Internet
verfügbar (www.ford-eco-driving.de).
Hinweis für die Redaktionen:
Zwei Bilder zum Text sind im Internet abrufbar unter www.presseportal.de.
Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 90-17512, e-mail: ihennen1@ford.com
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