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KÖLN / HOCKENHEIM, im September 2002 - Ford beteiligt sich
an der diesjährigen Öko-Rallye "Challenge Bibendum"
(Start: 23. September, Hockenheimring) nicht nur mit "grünen"
Fahrzeugen, das heißt mit Autos, die Kraftstoffe wie Erdgas,
Wasserstoff oder Ethanol (Alkohol) tanken. Ford ist darüber
hinaus das einzige Unternehmen, das im Rahmen der "Challenge
Bibendum " auch ein Fahrökonomie-Training, das Ford
Eco-Driving, vorstellt. Wesentlich ist dabei das Erlernen eines
kraftstoffeffizienten und damit umweltfreundlichen Fahrstils.
Ford bietet diese Eco-Driving-Trainingskurse unter dem Motto "Schneller
schalten, weiter kommen" über seine Händler bundesweit
an. Die Kurse richten sich vor allem an Privatfahrer.
Ford sieht im "Eco-Driving" ein zentrales Modul seiner
Mobilitäts- und Umwelt-Philosophie. Es genügt nicht,
sparsame Fahrzeuge zu bauen und zu verkaufen. Es geht auch um
das Wissen, wie jeder einzelne Autofahrer das Einsparpotenzial
eines modernen Autos optimal nutzen kann. Ein wesentlicher Beitrag
für nachhaltige Mobilität resultiert daher aus dem Zusammenspiel
von innovativer Fahrzeugtechnik und modernem, ökonomischem
Fahrstil. Bis zu 80 Prozent der Energie, die ein Auto im Laufe
seines "Lebens" verbraucht, entfallen auf das Fahren
selbst.
Ford unterstützt im Zusammenhang mit nachhaltiger Mobilität
als einer von fünf Sponsoren die "Greener Driving"-Kampagne
der Umweltorganisation der Vereinten Nationen (UNEP), die zeitgleich
mit dem Nachhaltigkeitsgipfel in Johannesburg im Internet startete.
Die Idee von "Greener Driving" ist es, Autofahrer zu
einem "grünen" Mobilitätsverhalten und ökonomischen
Fahrstil zu motivieren.
UNEP-Chef Klaus Töpfer lobt diese gemeinsame Initiative der
Industrie mit UNEP als wichtigen Beitrag für globalen Umweltschutz:
"Die Kampagne macht einen intelligenten und effektiven Fahrstil
einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. In der Praxis
kann so Stress reduziert, die Sicherheit auf den Straßen
erhöht und der Kraftstoffverbrauch - parallel auch der Schadstoffausstoss
- um bis zu 25 Prozent reduziert werden". UNEP will darauf
aufmerksam machen, dass ein Umdenken im Mobilitätsverhalten
erforderlich ist, um die für eine gesunde Umwelt notwendigen
Emissionsreduktionen im Verkehrssektor zu erreichen. Fahrverhalten
ist kein abstraktes Thema, sondern betrifft jeden Einzelnen. Kleine
Änderungen im individuellen Fahrstil können so konkret
zu Ressourcenschonung und Verminderung lokaler und globaler Emissionen
beitragen.
Die "Greener Driving"-Internetkampagne basiert auf dem
"Edutainment"-Konzept: sie will informieren und gleichzeitig
unterhalten. Im Mittelpunkt steht dabei der Comic als zeitloses
Medium, der Nutzer aller Altersklassen anspricht. Unter der Internet-Adresse
http://www.uneptie.org/energy/greener-driving
sind "Comic Movies" (Zeichentrickfilme), Comic Strips
(gezeichnete Geschichten) sowie animierte Einzelbilder abrufbar.
Zudem können auf diesen Seiten auch Links zur UNEP sowie
unter anderem zur Ford-Homepage (www.ford.com)
angeklickt werden.
"Held" der Comics ist die sympathische Fantasiefigur
"Green Car", ein smartes, hilfsbereites, grünes
Auto, das die Kernbotschaften auf humorvolle Weise kommuniziert.
"Green Car" erläutert innerhalb der Internet-Kampagne
sechs Tipps und Tricks zur nachhaltigen Mobilität, darunter:
Mobilitätsträger sinnvoll kombinieren; gelassen und
vorausschauend fahren; bei niedrigen Drehzahlen schalten und fahren.
"Green Car" tritt - dem Kampagnenziel entsprechend -
als "cleverer Gewinner" auf und löst die (Mobilitäts-)Probleme
auf einfache und intelligente Weise. Der Betrachter erfährt,
wie er "clever" mobil sein bzw. Auto fahren kann.
Ansprechpartner bei redaktionellen Rückfragen:
Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 90-17512, e-mail: ihennen1@ford.com
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